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Ganz entscheidend hierbei ist, dass für Sartre der Verrat — und Kollaboration ist in erster Linie Verrat — nichts Negatives, sondern etwas Positives ist.

Vor allem wenn es um Verrat an der bürgerlichen Moral geht. Sartre bezeichnete sich selbst als Verräter. Als Heterosexuellem fehlte Sartre die breite Erfahrung, um dem vielfältigen Bild der Homosexuellen gerecht werden zu können.

Sartres Vorstellungen waren wesentlich von seinen Freunden geprägt. Wenn Sartre vom unauf- richtigen im Sinne von nicht-authentischen Schwulen sprach, dann hatte er Marc vor Au- gen.

Immer wieder hatte er Affären mit Strichern und andern Jungen. Für ein paar Monate lebte er mit Sartres ehemaligem Schüler Albert Palle aus Le Havre zusammen.

Hernach verfiel er Jacques- Laurent Bost, einem anderen von Sartres Schülern aus Le Havre und langjährigen Mitarbei- ter und Freund von Sartre und Beauvoir.

Dieser erwiderte allerdings Marcs Annäherungsver- suche nicht. Marc bestritt immer, dass er homosexuell sei. Er erklärte seine homosexuellen Erfahrungen nur als vorübergegangene Irrtümer.

Immer wieder versuchte er heterosexuelle Verhältnisse einzugehen, so auch mit Olga Kosakiewicz, doch ohne anhaltenden Erfolg.

Am Beispiel von Marc erfuhr Sartre, wie schwierig es für einen Homosexuellen ist, zu seiner Sexualität zu stehen, ohne auf sie reduziert zu werden.

Marc war für Sartre, bis dieser Genet 83 Auch dies ist ein weiterer Beweis für meine schon in der Besprechung von Gilbert Josephs Une si douce occupation festgehaltene Beobachtung, dass es in den Führungskreisen in der deutschen Besatzungsbehörde viele frankophile Vertreter gab, die für den französischen Lebensstil und seine Kultur und Kunst viel empfanden.

Dies beeinflusste offensichtlich auch deren Haltung zur Homosexua- lität. Ein Übriges tat Marcs Charakter, der, nach Ansicht von Sartre und Beauvoir, eine Neigung zu Intrigen hatte.

Nach Ende des Zweiten Weltkriegs erneuerte sich das Verhältnis zwischen Sartre und Marc jedoch wieder. Als dieser in psychiatrische Be- handlung musste, besuchte Sartre ihn fast wöchentlich.

Marc zog später nach Nordafrika um, wo er nach Angaben, die Sartre und Beauvoir in Zweifel zogen, bei einem Autoun- fall verstarb. Der zweite bedeutende homosexuelle Bekannte Sartres war Jean Genet.

Die Bekanntschaft dauerte acht Jahre bis zur Veröffentlichung von Saint Genet. Vor allem in Vorbereitung zu Saint Genet diskutierte Sartre sehr intensiv mit Genet über Homosexualität siehe Brief an Simone Jolivet ; s.

Dieser beeinfluss- te Sartres Bild von Homosexualität sehr stark. Als Sartre von Le Bitoux auf seine Vor- stellung von Homosexualität als lustlosem passivem Analverkehr angesprochen wurde, verwies Sartre auf Genet als Ursprung dieser Vorstellung.

Damit verbunden war auch die Auffassung vom Schwulen als Tunte tante. Auch das Bild vom diebischen Stricher wurde durch Genet vertieft, auch wenn Sartre, wie das Gespräch mit Mme Hoppenot belegt, diese Auffassung schon früher vertrat.

Aber insbesondere war Genet der existentialistische Prototyp des Menschen, der sich selbst wählt: ein Dieb und Schwuler, der zum Schriftsteller wurde.

Auch die Nähe der Homosexualität zum Bösen, wie es die Gesellschaft auffasst, erhielt durch die Bekanntschaft mit Genet eine Bestätigung.

Der dritte Mensch, der Sartres Bild von Homosexualität stark beeinflusste, war zwei- felsohne Simone de Beauvoir.

Beauvoir war bisexuell. Phasen mit überwiegend homosexuel- len Aktivitäten lösten solche mit dominant heterosexueller Erfahrung ab.

Erste lesbische Erfahrungen dürfte Beauvoir noch als Jugendliche mit Elisabeth Lacoin Zaza genannt gemacht haben. Mit der Zeit an der Sorbonne und vor allem der Bekanntschaft mit Sartre begann eine vorwiegend heterosexuelle Periode.

Damit setzte eine Zeit intensiver lesbischer Erfahrun- gen ein, die bis zum Ende des Zweiten Weltkriegs dauerte. Die meisten ihrer Partner stamm- ten aus dem Kreis ihrer Schülerinnen: Olga Kosakiewicz, Bianca Bienenfeld -Lamblin und Nathalie Sorokine.

Allerdings hatte Beauvoir mit Bost parallel dazu auch einen gelegentli- chen Liebhaber. Die Situation wurde vollständig geändert durch ihre Freundschaft mit Alg- ren, die sie in den Jahren zwischen und intensiv pflegte.

Während mehr als zehn Jahren war Beauvoir wieder vorwiegend heterosexuell aktiv. In diese Zeit gehört auch das Verhältnis mit Claude Lanzmann, mit dem Beauvoir sogar in eine gemeinsame Wohnung zusammenzog, und das bis dauerte.

Hernach begann jedoch wieder eine intensive Phase lesbischer Beziehungen, mit Jaqueline Ormond, Madeleine Gobeil und Sylvie Le Bon.

In Beauvoirs Verhalten zeigt sich die ganze Problematik eines homosexuellen Le- bens, das in der Verschwiegenheit zu erfolgen hatte. In der Tat erhob die Mutter von Nathalie Sorokine im Nov.

Auch Sartre geriet bei den Vichy-Behörden in den Verdacht unmoralischen Lebenswandels. Im April 42 beantragte der zuständige Staatssekretär für nationale Erzie- hung den Ausschluss von Sartre und Beauvoir vom Lehramt.

Im Juni 43 wurde Beauvoir durch den damaligen Erziehungsminister, den homosexuellen Abel Bonnard, von ihrem Lehramt ausgeschlossen.

Beauvoir sollte zeitlebens nie offen ihre Bisexualität eingestehen. Auf eine entsprechende Nachfrage von Alice Schwarzer reagierte sie selbst noch negativ s.

Beauvoir engagierte sich, im Gegensatz zu Sartre, auch nie für die Ho- mosexuellen. Neben einer gewissen anerzogenen Prüde war es sicher diese schockierende Erfahrung der Entlassung aus dem Lehramt, die sie prägte.

Sie wäre auf ihre Bisexualität reduziert worden. Sie wäre nur noch die Bisexuelle resp. Lesbe gewesen. Dem wollte Beauvoir entgehen, indem sie sich weigerte, ihre Bisexualität zum The- ma in der Öffentlichkeit zu machen.

Er traf ihn zwar nur selten85, und literarisch hat Gide ihn kaum beeinflusst. Doch in politischer und gesellschaftskritischer Hinsicht war Gide wohl jene Person, die Sartre am nächsten stand.

Zwei weitere bekannte homosexuelle Schriftsteller, mit denen Sartre längere Zeit be- freundet war, waren Cocteau und Jouhandeau Sartre lernte Jean Cocteau während der Besatzung kennen und war mit ihm bis kurz vor dessen Tod befreundet.

Cocteau war der damals wohl bekannteste Schwule in Paris. Er trat meist in Begleitung junger Männer auf. Häufig sprach Cocteau mit Sartre über Homosexualität.

Zusammen engagierten sie sich für Genet und erreichten dessen Begnadigung. Cocteau förderte des Weitern Huis clos und half bei der Inszenierung von Les Main sales.

Sehr gute Beziehungen unterhielt Sartre auch zu Jouhandeau. Marcel Jouhandeau war mit Gide und Paulhan eine jener wenigen älteren Personen, mit denen sich Sartre gut verstand.

Obwohl Jouhandeau immer wieder erzkatholische Züge annahm, z. Es war wohl der Respekt vor einem Menschen, der sich in einer schwieri- gen Situation immer neu zu bestimmen suchte.

Juan Goytisolo war seit den 50er Jahren mit Sartre und Beauvoir befreundet. Vor allem in politischer Hinsicht gab es viele Gemeinsamkeiten mit Sartre, so der Kampf gegen den Algerienkrieg und gegen Franco.

Er war es, der im Kampf um die Freiheit von Padilla Sartre zum offiziellen Bruch mit Castro bewegte. In den 60er Jahren erhielt er ein Regierungsamt nicht, weil man dort keinen Schwulen wollte.

Foucault hielt deshalb auch lange seine Homosexualität im Halbdunkeln. Auch er wollte nicht auf den Schwulen reduziert werden. Beauvoirs Beziehungen zu Schwulen waren meist schlecht.

Für Genet hatte sie vor allem Verachtung übrig. Es ist durchaus denkbar, dass Beauvoirs gespannte Beziehung zu ihrer eigenen Bisexualität sich negativ auf ihr Verhältnis zu den Schwulen auswirkte.

Auch im Briefverkehr mit Algren kommt dieses gespannte Verhältnis zu ihrer homosexuellen Seite zum Ausdruck. Andererseits schrieb sie jedoch, dass sie, wäre sie ein Mann, sehr gerne mit sehr jungen Mädchen schlafen möchte und dass sie sich als Lehrerin auch drei, vier Mal gegenüber solchen sehr schlecht benommen habe s.

In letzteren war sie sogar verliebt. Ihre psychische Instabilität und die gene- rell schwierige Situation, in der sie lange lebte, boten Sartre sicher keinen Anlass, sein kriti- sches Bild über die Lage der Homosexuellen zu ändern.

Zum weiteren schwulen Umfeld um Sartre gehörten auch bedeutende Vertreter der Homosexuellenbewegung, die gelegentlich bis vorübergehend in Sartres Zeitschriften resp.

Zeitungen publizierten resp. Sartre, ein versteckter Schwuler? Pacalys Diagnose basierte auf der Analyse von Sartres literarischem Werk, soweit es bis zu diesem Zeitpunkt veröffentlicht war.

Nicht bekannt waren damals Sartres und Beau- voirs Briefe und Tagebücher, noch gab es ausführliche Biographien über Sartre.

Erstere enthalten jedoch viele Momente, auf die Pacaly wohl begeistert zurückgegriffen hätte. Wie aus Sartres Brief an Jolivet aus dem Jahr hervorgeht, sagte ihm diese , als er noch an der ENS war, dass er homosexuell sei s.

Und noch besser, wenn sie nicht nur schön, sondern auch blond waren. Als Sartre Japan besuchte, ging er offensichtlich lieber in Schwulen- als in Girlie-Bars, wie Tomiko berichtete s.

In den Kriegstagebüchern fragte er sich selbstkritisch, ob bei ihm nicht doch eine verschleier- te und blockierte Päderastie vorhanden sei s.

Die These von Sartres latenter Homosexualität ist reizend. Aber es gibt keine Quellen für allfällige homosexuelle Erfahrungen Sartres nach der Pubertät — im Gegensatz zum Fall von Beauvoir.

Sartre war ansonsten nicht dafür bekannt, dass er bei einem seiner vielen Laster Skrupel empfunden hätte. In La Rochelle suchte er als Vierzehnjähriger die Nähe zur hüb- schen Lisette, die ihm allerdings nur einen Korb gab und ihn einen alten Dummkopf mit Hut und Brille nannte.

Mit sechzehn verliebte er sich vergeblich in die Tochter des Pedells. Sartre selbst sagt, dass er mit siebzehn, achtzehn Jahren erstmals heterosexuellen Geschlechts- verkehrt hatte.

Mit einundzwanzig begann er ein Verhältnis mit seiner Cousine Simone Joli- vet Mit ihr schloss er einen Pakt, dass jeder von ihnen neben dem gemeinsamen Verhältnis, der notwendigen Liebe, auch zufällige Lieb- schaften haben dürfe.

Um wandelte sich dieses Verhältnis: Beauvoirs Rolle war ab diesem Zeitpunkt fast nur noch jene des intellektuellen Partners und — teilweise — der Mutter.

Nebenher hatte Sartre noch weitere kurzfristige Beziehungen. Sartre liebte, wie er in Sartre et les femmes sagte, zeitlebens die Frauen s. Er wuchs ohne Vater auf.

Im Jardin de Luxembourg spielte er vor allem mit Mädchen. In den Kriegstagebüchern schrieb er, dass für ihn fast nur Frauen existierten s.

Nur diese bereiteten ihm Vergnügen und seien sein ständiges Anliegen. Ähnlich wiederholte er im Playboy-Interview , dass er immer versucht habe, schöne Frauen um sich zu haben.

Er ziehe die Frauen vor und vor allem schätze er an ihnen ihre Sensibilität s. Von den Männern distanzierte er sich weitgehend.

Schon in den Kriegstagebücher hielt er fest, dass er die Männer nicht möge. Und sagt er Beauvoir in einem Interview, dass er die Männergesellschaft eine komische Gesellschaft finde s.

Die Männer seien langweilig. Sie fachsimpelten dauernd, sprächen über ihre berufli- chen Sorgen oder machten geistige Turnübungen.

Im Playboy-Interview sprach er von seiner femininen Seite. Und im Ge- nichts von irgendwelchen homosexuellen Neigungen Sartres zu berichten, obwohl er mehrere Jahre eng mit Zuorro befreundet war und dieser ihm seine intimen Kenntnisse über Sartre und Beau- voir mitteilte.

Ihre Kombination von freier Liebe und Geist war für Sartre immer ein Ideal, dem Beauvoir zu Beginn nur teilweise genügte.

Frauen-Männer sind für Sartre Männer, die nicht nur charmant und schön sind, sondern auch über weibliche Tugenden verfügen. Weiblich, nicht weibisch, denn darunter verstand er bspw.

Nach Sartre zeichnen sich die Frauen dadurch aus, dass sie sich auch über die kleinen Dinge des Lebens, les petites choses, unterhalten konnte. Sartre fühlte sich zu solchen Männern hingezogen, die wie er Frauen-Männer waren: Guille, B.

Er möge nur die jungen Männer, die noch nicht ganz anders als die jungen Frauen seien s. Sartre betonte jedoch, dass Frau-Mann-Sein resp.

Androgynie nichts mit Homose- xualität zu tun habe Interview über Flaubert , s. Wenn ihm Guille gewisse Zärtlichkeit entgegengebracht habe, sei ihm dies immer peinlich gewesen.

In den Kriegstagebüchern gab er wieder, dass Zuorro ihn als den Anti-Schwulen bezeichnete und dass sich Beauvoir halbtot gelacht habe, als er bei sich verschleierte Homosexualität vermutete.

In seinem Text zu Genets Miracle de rose zitiert er dessen Aussage, dass er, Sartre, nicht homosexuell ist s.

Sartre war ein Mann, der trotz seines vielfältigen Sexuallebens ein gespanntes Ver- hältnis zur Sexualität hatte. Die schon vorher wiedergegebenen Aussagen in den Kriegstagebüchern bezüglich Nacktheit bestätigen dies.

An Algren schrieb Beauvoir, dass Sartre sich nicht viel aus Sex mache. Er sei ein lebhafter Mann, aber nicht im Bett s.

Auch Bianca Lamblin hielt in ihren Memoiren fest, dass Sartre ein gestörtes Verhältnis zu seinem Körper hatte, vor dem er Abscheu empfand.

Er sei, wie auch Beau- voir ihr bestätigt habe, ein miserabler Liebhaber gewesen. Er bezeichnete sich selbst eher als Frauenmasturbierer denn als Beischläfer.

Beim Streicheln habe er allerdings immer der Aktive sein wollen. Den Sexualakt habe er zwar oft und mit Leichtigkeit vollzogen, doch auch mit einer gewissen Gleichgültigkeit.

Beauvoir sprach in diesem Zusammenhang sogar von Sartres Frigidität. Sartre hatte offensichtlich ein sehr komplexes Verhältnis zu Frauen und Männern, zur Sexualität im Allgemeinen und zu sich selbst im Besonderen.

In Sartre et les femmes stimm- te er zu, dass er ein male chauvinist sei s. Er war einer, der nicht genug Frauen erobern konnte.

Aber grundsätzlich hätte es ihm gereicht, sie zu streicheln. Er bezeichnete sich selbst als androgyn, als ein Frau-Mann.

Doch es gibt keine Hinweise auf homosexuelle 93 Dem Begriff der Frauen-Männer hat Sartre höchstwahrscheinlich von Proust aus Sodome et Gomorrhe übernommen.

Bei Proust steht die Bezeichnung jedoch als Ausdruck für die Schwulen. Proust vertrat die Ansicht, dass Homosexualität determiniert und daher Schicksal sei.

Schwule bilde- ten für ihn eine Art drittes Geschlecht. Für Sartre, der jede physische oder psychische Determinierung der Homosexualität ablehnte und sie stattdessen zur freien Wahl erklärte, konnte im Gegensatz zu Proust Frau-Mann-Sein nichts mit Homosexualität zu tun haben.

Allerdings wurde Sartre katho- lisch erzogen. Noch wahr- scheinlicher ist ein Zusammenhang mit der Tatsache, dass er schielte Die Zurückweisung durch Lisette in La Rochelle hatte ihn sicher tief getroffen.

Sartre sagte von sich, dass er mit etwa acht Jahren aufgehört habe, mit Mädchen zu spielen, als er sich seiner Hässlichkeit bewusst wurde.

In den Kriegstagebüchern spricht er selbst vom Komplex, den er gegenüber schönen Männern hatte. Bestätigt wird dieses komplexe Bild von Sartre durch die von ihm geschriebenen Schriftstellerbiographien über Baudelaire und Flaubert.

Diese sind ja nicht Biographien im herkömmlichen Sinne, sondern Sartres Deutungsversuche mit romanhaftem Charakter. Bei Baudelaire stellte Sartre fest, dass der eigentliche Ge- schlechtsakt Baudelaire eher angewidert habe.

Dieser sei vielmehr Voyeur und Fetischist gewesen s. Und passiver Frau-Mann wie Sartre, ohne dass sich bei ihm je ein An- zeichen von Homosexualität gezeigt habe.

Baudelaires Neigung, sich zu verkleiden, und sein Dandytum seien nicht Ausdruck der Homosexualität gewesen, sondern viel mehr eines Exhibitionismus.

Ganz spezifisch hält Sartre in diesem Zusammenhang fest, dass ein Frau- Mann nicht notwendigerweise ein Homosexueller sein müsse.

Auch von Flaubert sagte er, dass dieser kein Schwuler gewesen sei, trotz einschlägiger Erfahrungen in einem Hammam in Ägypten s. Vielmehr sei dieser ein Narziss und Onanist gewesen.

Und in der Beherrschung durch den Andern habe Flaubert seine eigene Weiblichkeit entdecken wollen. Wie Baudelaire und Flaubert war auch Sartre ein Frau-Mann.

Einer, der Frauen den Männern vorzog. Im Gegensatz zu Flaubert, der nach Sartres Analyse vor allem die Passivität liebte, war es bei Sartre jedoch vor allem ein aktives Schau- en-Sprechen-Schreiben.

Zweifellos kann all dies von einem Psychoanalytiker als Ausdruck einer latenten Ho- mosexualität interpretiert werden.

Die jungen Männer um Sartre wären ebenso Ausdruck seines versteckten sexuellen Begehrens gewesen wie sein beständiges Interesse an Schwu- len und deren Sexualität.

Bestätigt würde dies wiederum durch die teilweise Frigidität Sartres in seinen sexuellen Beziehungen zu Frauen. Eine Mutter, die für ihn in der Kindheit immer da war und 95 Damals und noch bis in die 70er Jahre des Angesichts der strengen Separierung der Geschlechter in Schule wie Freizeit war dies normal.

Vor allem in den 30er Jahren, als aus ihm ein kleiner Buddha wurde und sich auch sein Haar zu lichten begann, geriet er in eine veritable Krise.

Ergebnislos versuchte er mehrmals durch Gymnastik etwas abzunehmen. Um seine fixen Arbeitszeiten von und 16 bis 19 Uhr hatte er seinen Terminkalender streng organisiert und jeder Freundin inklusive Beauvoir waren die Abende genau zugeteilt.

Für Flexibilität gab es da wenig Spielraum. Das Bild eines latenten Homosexuellen, der aufgrund der Situation, in der er lebt, keinen Grund hat, seine Homosexualität zu unterdrücken, ist vollkommen unbefriedigend.

In der Deutung Sartres als latentem Homosexuellen zeigt sich eine der wichtigsten Schwächen der Psychoanalyse. Ihre Aussagen können nicht widerlegt werden, weil selbst der Deutung widersprechende Handlungen in ihr Gegenteil interpretiert werden können.

Don Juan kann als Homosexueller verstanden werden, wenn wir seine häufigen heterosexuellen Kontakte als Mittel zur Verdrängung seiner Angst vor der Homosexualität interpretieren.

Mit dem Argument der Latenz kann letztlich jedes Faktum beliebig ausgelegt werden kann. Was immer er tut, hat er so gewollt. Und was er nicht tut, hat er nicht gewollt.

Sartre akzeptierte deshalb Zuorros Ausflüchte nicht, dass dies nur vorübergehende Phänomene waren. Homosexualität ist gewählt. Auf Sartre angewandt bedeutet dies: Sartre hat nur mit Frauen geschlafen, als wollte er nur mit Frauen schlafen und ist er nur heterosexuell.

In der Psychoanalyse mag man über Sart- res latente Homosexualität diskutieren. In Sartres eigener existenzieller Psychoanalyse macht dies jedoch keinen Sinn.

Und gerade am Beispiel seiner eigenen Person zeigt sich die Stärke von Sartres Philosophie. Wer über Homosexualität spricht, steht im Verdacht, ein versteckter Schwuler zu sein, vor allem wenn er nicht negativ spricht; wer negativ spricht, gilt als jemand, der seine eigene latente Homosexualität nicht bewältigt hat.

Auszüge aus Sartres und Beauvoirs Werken a. Ich kaufe im Vorbeigehen eine Zeitung. Die Leiche der kleinen Lucienne ist gefunden worden!

Geruch von Schwärze, das Papier knittert zwischen meinen Fingern. Das niederträchtige Individuum hat die Flucht ergriffen. Das Kind ist vergewaltigt worden.

Als man seine Leiche gefunden hat, waren seine Finger in den Schlamm gekrallt. Ich knülle die Zeitung zu einer Kugel zusammen, meine Finger sind in die Zeitung gekrallt; Geruch von Druckerschwärze; mein Gott, wie stark die Dinge heute existieren.

Die kleine Lucienne ist vergewaltigt worden. Ihre Leiche existiert noch, ihre geschundene Vulva. Sie exis- tiert nicht mehr.

Ihre Hände. Sie existiert nicht mehr. Die Häuser. Ich bin, ich existiere, ich denke, also bin ich; ich bin, weil ich denke, warum denke ich?

Ich will nicht mehr denken, ich bin, weil ich denke, dass ich nicht sein will, ich denke, dass ich Ich fliehe, das niederträchtige Individuum hat die Flucht ergriffen, ihr Körper vergewaltigt.

Sie hat dieses andere Fleisch gefühlt, das sich in sie hineinschob. Er steht mir. Und diese Zeitung, bin das noch ich? Die Zei- tung halten, Existenz gegen Existenz, die Dinge existieren gegeneinander, ich lasse die Zeitung los.

Der Herr. Der schöne Herr existiert. Der Herr fühlt, dass er existiert. Nein, der schöne Herr, der vorbeigeht, stolz und zart wie eine Winde, fühlt nicht, dass er existiert.

Sich entfalten; ich habe Schmerzen an der geschnittenen Hand, existiert, existiert, existiert. Der schöne Herr existiert Ehrenlegion, existiert Schnurrbart, das ist alles; wie froh muss man sein, nur eine Ehrenlegion und nur ein Schnurrbart zu sein, und den Rest sieht niemand, er sieht die beiden Spitzen seines Schnurrbartes zu beiden Seiten der Nase; ich denke nicht, also bin ich ein Schnurrbart.

Ich habe das Recht zu existieren, also habe ich das Recht, nicht zu denken die Rute richtet sich auf und durchbohrt die rote Vulva wie die Ehren- legion er steht mir ich werde vögeln?

Mir ist kalt ich gehe einen Schritt mir ist kalt einen Schritt ich biege nach links er biegt nach links er denkt dass er nach links biegt verrückt bin ich ver- rückt?

Er sagt dass er Angst hat verrückt zu sein die Existenz siehst du Kleiner in der Exis- tenz er bleibt stehen der Körper bleibt stehen er denkt dass er stehenbleibt woher kommt er?

Was tut er? Überdrüssig angeekelt zu sein zu existieren. Er rennt. Was hofft er? Er rennt zu fliehen sich ins Hafenbecken zu stürzen? When the mellow moon begins to beam Every night I dream a little dream Die Stimme, tief und rauh, ertönt plötzlich, und die Welt verflüchtigt sich, die Welt der Existenzen.

Eine Frau aus Fleisch hat diese Stimme gehabt, sie hat vor einer Wachsplatte gesungen, in ihrer schönsten Garderobe, und man nahm ihre Stimme auf.

Die Frau: pah, sie existierte wie ich, wie Rollebon, ich habe keine Lust, sie kennenzulernen. Aber da ist das. Man kann nicht sagen, dass das existiert.

Die Platte, die sich dreht, existiert, die von der Stimme gepeitschte Luft, die schwingt, existiert, die Stimme, die sich in die Wachsplatte ritzte, existierte.

Ich, der ich zuhöre, existiere. Ich vergesse mich, mein Herz beruhigt sich. Ich bin glücklich. Schüler des Gymnasiums. Der jüngere hatte schöne brau- ne Haare, eine fast zu zarte Haut und einen ganz kleinen Mund, böse und hochmütig.

Sein Kamerad, ein vierschrötiger Dicker mit einem Schatten von Schnurrbart berührte ihn am Ellenbogen und murmelte ein paar Worte.

Der kleine Braunhaarige antwortete nicht, aber er lächelte unmerklich, dünkelhaft und selbstgefällig.

Dann wählten beide lässig ein Lexikon in einem der Regale aus und gingen auf den Autodidakten zu, der einen müden Blick auf sie richtete.

Sie sahen aus, als nähmen sie seine Existenz nicht zur Kenntnis, setzten sich aber direkt neben ihn, der kleine Braunhaarige links von ihm und der vierschrötige Dicke links von dem kleinen Braunhaarigen.

Sie begannen sofort in ihrem Lexikon zu blättern. Er sass über seinen jungen Nachbarn gebeugt, Auge in Auge lächelte er ihn an; ich sah seine Lippen sich bewegen, und dann und wann zuckten seine langen Wimpern.

Ich kannte diesen jugendlichen Ausdruck nicht an ihm, er war beinah charmant. Aber von Zeit zu Zeit unterbrach er sich und warf einen unruhigen Blick hinter sich.

Der Knabe schien seine Worte aufzusaugen. Aber im gleichen Moment fing er meinen Blick auf. Er hörte jäh auf zu sprechen und kniff ärgerlich die Lippen zusammen.

Der Autodidakt hatte sein Getuschel wiederaufgenom- men. Dann, plötzlich brach das Getuschel ab. Jetzt lag sie auf dem Rücken, entspannt, sanft und sinnlich, sie hatte die gleichmütige Nacktheit einer Badenden, die sich in der Sonne wärmt.

Ein braunes und behaartes Ding näherte sich ihr zögernd. Er hielt einen Augenblick inne, starr, auf die zarte Handfläche zeigend, dann, plötzlich, schüchtern, begann er sie zu streicheln.

Ich war nicht erstaunt, ich war vor allem wütend auf den Autodi- dakten: konnte er sich denn nicht zurückhalten, der Trottel; begriff er denn nicht in welcher Gefahr er schwebte?

Ihm blieb eine Chance, eine kleine Chance: wenn er seine beiden Hände auf den Tisch legte, zu beiden Seiten seines Buches, wenn er sich absolut still ver- hielte, würde er vielleicht dieses Mal seinem Schicksal entgehen.

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